Anlagestrategie

So

06

Mai

2018

Gopfried Stutz: Die Bschiss-Rendite: weniger als ein Prozent

Skandia erwirtschaftete weder 4, noch 7 noch 9 Prozent, sondern nicht mal ein einziges Prozent pro Jahr. 

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So

11

Feb

2018

Gopfried Stutz: Kleinanleger dürfen auf weitere Kursverluste hoffen

Seit wann werden Kursverluste in Punkten angegeben – und nicht mehr in Prozent? Seit vergangenem Montag. 1100 Punkte verlor der Dow Jones an einem einzigen Tag, so viel wie nie zuvor. Das tönt dramatischer als das Minus von 4,5 Prozent. Beim Börsenkrach vom Oktober 1929, der die Grosse Depression auslöste, konnte der Dow gar nicht so viele Punkte verlieren. Vor dem Crash stand er lediglich auf 331 Punkten.

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So

04

Feb

2018

Gopfried Stutz: Börse mit Bauernregeln

Im neuen US-Bank Stadium in Minneapolis wird heute Nacht der Super Bowl ausgetragen - und somit entschieden, ob es an der Börse auf- oder abwärts geht.
Im neuen US-Bank Stadium in Minneapolis wird heute Nacht der Super Bowl ausgetragen - und somit entschieden, ob es an der Börse auf- oder abwärts geht.

Liebhaber des American Footballs fiebern dem heutigen Abend entgegen: dem Super-Bowl. Das Endspiel dieser rauhen und taktisch hochinteresanten Sportart wird in der kommenden Nacht in Minneapolis im US-Staat Minnesota ausgetragen. Wer gewinnt? Natürlich die Philadelphia Eagles, denn schliesslich geht es an der Wallstreet auch im angelaufenen Jahr 2018 aufwärts.

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So

14

Jan

2018

Gopfried Stutz: Vergesst den SMI

Also doch! Der Swiss Market Index (SMI) hat es geschafft, seinen über zehn Jahre alten Rekordhöchststand zu knacken. Da komme ich kaum umhin, das bekannteste Barometer der Schweizer Börse näher zu betrachten.

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So

17

Dez

2017

Gopfried Stutz: «Juhui – ein Fonds-Sparplan!»

Panda-Münzen neueren Datums sind nicht mehr ganz so vielversprechend wie auch schon.
Panda-Münzen neueren Datums sind nicht mehr ganz so vielversprechend wie auch schon.

Saisonbedingt rauschen derzeit allerlei Geschenkideen durch den vom Absterben bedrohten Blätterwald. Ich komme also kaum umhin, auch meinen Beitrag zu leisten – nein, natürlich nicht zum Absterben...

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So

02

Jul

2017

Gopfried Stutz: Aktien hängen auch mal länger als 10 Jahre durch

André Kostolany war immer für einen Börsenspruch gut.
André Kostolany war immer für einen Börsenspruch gut.

Börsenexperten raten: Wegen ihrer Risiken sind Aktien nur als langfristige Anlagen zu empfehlen. Unter langfristig verstehen sie etwa zehn Jahre. Dem Börsenaltmeister André Kostolany (1906–1999) genügten vier. Sein Rat: «In die Apotheke gehen, Schlaftabletten kaufen, sie einnehmen, eine Palette erstklassiger Aktien kaufen, den Wecker auf vier Jahre ein­stellen und dann schlafen.»

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So

14

Mai

2017

Gopfried Stutz: Das sind ETF – und darum sind sie praktisch

Nie zuvor ist in börsenkotierten Indexfonds (ETF) so viel Geld geflossen wie in den ersten drei Monaten dieses Jahres. Das erstaunt mich nicht. ETF sind etwas vom Besten, was die Finanzindustrie für Privatanleger entwickelt hat. Offiziell steht ETF für Exchange Traded Funds. Inoffiziell für Einfach-Transparent-Flexibel. Kein Wunder, dass immer mehr Anleger auf solche Vehikel setzen.

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So

09

Apr

2017

Gopfried Stutz: Von der Blase, die nicht platzen will

Seit 2009 herrscht an der Börse eine Hausse. Und viele sagen weiter steigende Kurse voraus. Doch klar ist auch: Auf jede Hausse folgt eine Baisse, auf jeden Bullenmarkt ein Bärenmarkt, um es in der Sprache der Wallstreet zu sagen. Die Frage ist nur, wann die Wende kommt.

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Di

07

Mär

2017

Ein Richtwert für Dividenden mit Potenzial

Aktien mit hohen Dividenden sind derzeit gefragter denn je. Doch auf der Suche nach Dividendenperlen sollte man nicht nur auf die Rendite achten, sondern auch auf die Payout-Ratio.
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So

19

Feb

2017

Gopfrid Stutz: Hände weg von Strukis

Was hat die börsenkotierte Leonteq mit der grundsoliden Genossenschaftsbank Raiffeisen gemein? Auf den ersten Blick nicht viel. Auf den zweiten eine ganze Menge.
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Di

24

Jan

2017

Grüne rennen offene Türen ein

Natalie Imboden, Grossrätin der Grünen im Kanton Bern, will via Arbeitgebervertreter Druck auf die bernischen Pensionskassen ausüben.
Natalie Imboden, Grossrätin der Grünen im Kanton Bern, will via Arbeitgebervertreter Druck auf die bernischen Pensionskassen ausüben.

Der Grosse Rat will den bernischen Pensionskassen in ihrer Anlagestrategie nicht dreinreden. Drei Vorstösse, die eben das zum Ziel hatten, sind gestern Nachmittag abgelehnt worden.

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Di

06

Dez

2016

Vierte Säule: Über Fress- und andere Aktien

Wer Aktien der Kongress und Kursaal AG besitzt, freut sich jeweils aufs Essen nach der Aktionärsversammlung.  Es ist eine der wenig verbliebenen Fressaktien.
Wer Aktien der Kongress und Kursaal AG besitzt, freut sich jeweils aufs Essen nach der Aktionärsversammlung. Es ist eine der wenig verbliebenen Fressaktien.

Was meinen Sie zu Roche? Was halten Sie von Sika? Soll ich auf UBS oder CS setzen? Regelmässig finden Anfragen dieser Art den Weg in mein Mailfach.

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Di

08

Nov

2016

Vierte Säule: Falls Trump gewinnt, schleunigst Aktien kaufen

Sollte Donald Trump die Dekadenz der amerikanischen Demokratie entlarven und 45. Präsident der USA werden, dann wird es an der Wallstreet ein Gewitter geben.

Thomas Stucki von der St. Galler Kantonalbank geht davon aus, dass europäische Aktien bei einem Sieg des Immobilienmoguls stärker fallen würden als amerikanische. «Ähnlich wie den britischen Aktien beim Brexit hilft den US-Titeln eine deutliche Abwertung des US-Dollars», so der CIO der St. Galler Kantonalbank, der seinerzeit an der Universität Bern Volkswirtschaft studiert hat.

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Di

20

Sep

2016

Brexit - na und?

«Falls die Engländer dem Brexit zustimmen, gibt es an den Börsen Turbulenzen.» So der Tenor im Vorfeld der historischen Abstimmung vom 23. Juni 2016. Drei Monate später sind die Aktien teurer als vor der Abstimmung.

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Di

30

Aug

2016

Vierte Säule: Wie kommt man zu einem kleineren Vermögen?

Ein Vermögensberater muss einer Anlegerin rund 286' 000 Franken Schadenersatz zahlen.
Ein Vermögensberater muss einer Anlegerin rund 286' 000 Franken Schadenersatz zahlen.

Wie kommt man zu einem kleinen Vermögen? Ganz einfach: Indem man mit einem grossen anfängt. Vielleicht ­haben Sie es auch gelesen: Ein Vermögensberater muss einer Anlegerin rund 286'000 Franken Schadenersatz zahlen. Das Bundesgericht bestätigte damit ein Urteil des Zürcher Obergerichts. Der Mann hatte ein Vermögen von 940'000 anzulegen. In vier Jahren schmolz das Guthaben auf 40' 000 Franken. In dieser Zeit hatte die geschädigte Frau lediglich 85' 000 Franken bezogen. Der Rest versickerte an der Börse.

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Di

02

Aug

2016

Vierte Säule: Aktiv versus passiv oder der Vergleich von Äpfeln mit Birnen

Nur 33 von 4600 Aktienfonds vermochten den Vergleichsindex über fünf Jahre konsequent zu übertreffen. Über die entsprechende Studie berichtete ich am 17. Mai an dieser Stelle. Ein Leser monierte, der Vergleich zwischen der Performance eines aktiv bewirtschafteten Aktienfonds und einem Börsenindex sei ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen, weil Aktienfonds häufig allein wegen der Kosten schlechter abschneiden würden. Ein Index enthalte keine Kosten.

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Sa

23

Jul

2016

Kommentar: Die Börsen haben den Brexit schon vergessen

Heute vor einem Monat hat das britische Volk den Austritt aus der Europäischen Union beschlossen. Ziemlich überraschend. 

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Di

28

Jun

2016

Vierte Säule:  Aktientipp? Vergiss es

Kürzlich schrieb mir eine Frau eine Mail folgenden Inhalts: «Ich habe kürzlich gelesen, dass man Nationalbankaktien kaufen kann. Was halten Sie persönlich davon? Da ich mich mit Aktien nicht auskenne, interessiert es mich, ob es empfehlenswert ist, solche zu kaufen. Was können Sie mir persönlich empfehlen?»

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Di

17

Mai

2016

Vierte Säule: Aktiv oder Passiv? Das ist keine Frage

Aktiv versus passiv. Jeder, der sein Geld in Wertschriften anlegt, muss dazu eine Meinung haben. Ich habe auch eine: Ich plädiere für passiv.

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Di

17

Mai

2016

Der verkannte Börsenindex

Jeder kennt den SMI. Fast jeder kennt den SPI. Kaum jemand kennt den SLI. Warum eigentlich? Experten sind sich einig, dass der Swiss Leader Index die Entwicklung von Schweizer Aktien besser zu spiegeln vermag als der SMI und der SPI.

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Di

12

Apr

2016

Vierte Säule: Über die Bewertung von Aktien

Pius Zgraggen, CEO von OLZ & Partners in Bern.
Pius Zgraggen, CEO von OLZ & Partners in Bern.

Heute wollen wir uns über die Bewertung von Aktien unterhalten. Die Namenaktie von Lindt kostet um die 72'000 Franken; die UBS-Aktie ist dagegen für eine Lächerlichkeit von 14,60 Franken zu haben. Laien werden spontan  konstatieren: Lindt ist teuer; UBS ist billig. Doch in der Finanzmarkttheorie ist der absolute Preis einer Aktie unerheblich. Ob ein Dividendenpapier als teuer oder billig einzustufen ist, hängt von anderen Faktoren ab. Etwa vom Gewinn pro Aktie, vom geschätzten zukünftigen Gewinn, von der Dividende, vom Marktumfeld oder vom Wachstumspotenzial einer Firma.

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Di

22

Mär

2016

Vierte Säule: Asset Manager müssen einem fast leid tun

Vermögensverwalter sind nicht zu beneiden. Stets müssen sie ihr Dasein rechtfertigen, weil passives Anlegen erfolgversprechender ist. Das bestätigen zig Studien neutraler Stellen. Es gibt zwar jede Menge Anlagefonds, die den zugrunde liegenden Index zu übertreffen vermögen. Aber nur wenigen davon gelingt dies über mehrere Jahre und Jahrzehnte. Welchen Fonds dieses Glück auch in Zukunft beschieden sein wird, wissen die Götter – wenn überhaupt.

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Di

01

Mär

2016

Vierte Säule: «Enten hättest Du kaufen müssen»

Burkhard Varnholt, Julius Bär.
Burkhard Varnholt, Julius Bär.

Stellen Sie sich vor, die Notenbanken halten an ihrer verantwortungslosen Politik fest, überschwemmen den Markt uneinsichtig mit Geld, sorgen weiterhin für negative Zinsen und mit Obligationen lässt sich auch in fünf Jahren kein Geld verdienen... Dann steigt der Swiss Market Index (SMI) bis 2020 auf 20'000 Punkte. Das sind nicht meine Worte, bewahre, der das sagt, ist Burkhard Varnholt, der oberste Geldanleger der Bank Julius Bär. 

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Di

09

Feb

2016

Nun sind die Bären endgültig los

"Ein Bärenmarkt ist nicht sehr wahrscheinlich". Das sagte Thomas della Casa, Anlagechef bei der Neuen Helvetischen Bank, gegenüber Cash. Die am 15. Januar gemachte Aussage ist mutig. Und ist sie auch falsch. Keinen Monat nach dieser Aussage ist der Bärenmarkt auch in der Schweiz Tatsache geworden. 

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Di

02

Feb

2016

Vierte Säule: Hopp Broncos, so fallen die Kurse endlich

Hoffen wir doch, dass Quarterback Peyton Manning ein gutes Spiel gelingt und die Denver Broncos den Superbowl für sich entscheiden. Dann können wir die Aktien zu tieferen Kursen erstehen.
Hoffen wir doch, dass Quarterback Peyton Manning ein gutes Spiel gelingt und die Denver Broncos den Superbowl für sich entscheiden. Dann können wir die Aktien zu tieferen Kursen erstehen.

Nun ist es statistisch erhärtet: 2016 wird ein negatives Börsenjahr. Der Swiss Performance Index verlor im Januar 5,3 Prozent; der Dow Jones Industrial 6,4 und der japanische Nikkei sogar 8 Prozent. «Wie der Januar, so das ganze Jahr», lautet die Börsenweisheit. Laut J. P. Morgan bestätigte sich diese Regel in den vergangenen 86 Jahren 78-mal.

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Di

12

Jan

2016

Wie der Januar, so das ganze Jahr?

Die chinesische Börse bereitet Händlern Kopfzerbrechen.
Die chinesische Börse bereitet Händlern Kopfzerbrechen.

Die Aktienkursverluste an den Börsen hielten sich gestern in Grenzen. Doch aufgrund des missglückten Börsenstarts sind Experten bei Aktien nicht mehr so positiv eingestellt wie noch zu Beginn des Jahres.

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Mo

04

Jan

2016

Vierte Säule: Hin und her bringt mehr

Kann der SMI am letzten Handelstag des Jahres die negative Jahresperformance noch abwenden? Diese rhetorische Frage stellte «Cash» letzte Woche zu Beginn des letzten Handelstages. 

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Di

04

Aug

2015

Vorsicht mit chinesischen Aktien

Obschon chinesische Aktien heute viel günstiger sind als noch vor zwei Monaten, raten Berner Banker von einem Engagement mehrheitlich ab. Zu risikoreich sei es, in einen unterentwickelten Finanzmarkt zu investieren.

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Di

28

Jul

2015

"Der SMI wird noch in diesem Jahr unter 9000 Punkte fallen"

«Ich hätte nie erwartet, dass die Märkte nach diesem faulen Kompromiss in der Griechenland-Frage ein derartiges Kursfeuerwerk einleiten», gesteht Raiffeisen-Ökonom Martin Neff.
«Ich hätte nie erwartet, dass die Märkte nach diesem faulen Kompromiss in der Griechenland-Frage ein derartiges Kursfeuerwerk einleiten», gesteht Raiffeisen-Ökonom Martin Neff.

Martin Neff, der Chefökonom der Raiffeisen-Gruppe, ist nicht so optimistisch für Aktien wie seine Berufsskollegen. Und das Durchwursteln des Griechenland-Problems ist für ihn die schlechtere Nachricht als ein Grexit.

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Di

12

Mai

2015

Vierte Säule: Sell in May.....

"Sell in May and go away.» Nach dieser Börsenweisheit hätten Sie, liebe Aktionäre, Ihre Dividendenpapiere oder zumindest Teile davon veräussern sollen. Es ist eine der wenigen Börsenregeln, die sich statistisch erhärten lässt.

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Di

10

Feb

2015

Vierte Säule: Dividendenpapiere verdrängen die Zinspapiere

Wer Obligationen kauft, tut dies wegen des Zinsertrags, der alle Jahre dem Konto gutgeschrieben wird. Wer hingegen Aktien kauft, tut dies  in der Hoffnung auf steigende Kurse.

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Di

06

Jan

2015

Vierte Säule: Vom Übergewicht

Heute wollen wir uns mit dem Übergewicht befassen. Ich meine nicht das Übergewicht, das wir uns über die Festtage zugelegt haben. Ich meine das Übergewicht von Aktien oder Obligationen. Wertschriften werden laufend übergewichtet, untergewichtet oder neutral gewichtet. Das ist ihr Schicksal.

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Do

18

Dez

2014

«Solange die Deflation nur temporär ist, sehe ich kein Problem»

Renato Flückiger im noblen und denkmalgeschützten Sitzungszimmer "Puccini" der Valiant-Bank in Bern.
Renato Flückiger im noblen und denkmalgeschützten Sitzungszimmer "Puccini" der Valiant-Bank in Bern.

Renato Flückiger wäre nicht überrascht, wenn Europa von einer temporären Deflation heimgesucht würde. Und doch kommt man laut dem Leiter Investment der Valiant-Bank nicht um Aktien herum, auch wegen der attraktiven Dividendenrendite.

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Di

14

Okt

2014

Sparen nach Plan

Der Fondssparplan ist etwas vom Nützlichsten, was die Bankenwelt im Interesse des Privatanlegers zu entwickeln vermochte. Die Migros-Bank zeigt auf, weshalb sich zeitlich gestaffeltes Investieren lohnt.

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Di

13

Mai

2014

«Russland ist immer günstig»

Russische Aktien sind wegen der Krise in der Ukraine noch billiger geworden, als sie es aufgrund der relevanten Kennziffern bereits vorher waren. Ob sich ein Engagement lohnt, hängt nicht nur von allfälligen Wirtschaftssanktionen ab.

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Di

28

Jan

2014

Vierte Säule: Der Gewissenskonflikt des Vermögensberaters

Ein Vermögensberater hat mir sein Leid geklagt. Er befindet sich in einem Gewissenskonflikt. Wie die meisten Finanzmarktakteure hält er im Moment nichts von Obligationen. Denn sobald die Zinsen wieder steigen, wird der Wert eines Obligationenfonds sinken. Mit dem Kauf von Obligationen sollte man deshalb zuwarten.

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Fr

03

Jan

2014

Wenn fast alle optimistisch sind, sollte man besonders vorsichtig sein

Erinnern Sie sich an den Jahreswechsel vor einem Jahr? Die Finanzwelt stand im Banne der amerikanischen Politik: «Fiskalklippe» wurde zum geflügelten Wort. Der zerstrittene US-Kongress erwies sich als reformunfähig. Der kranke Euro schien unheilbar, der Abbau der Schuldenberge unlösbar, und die globale Konjunktur schleppte sich mehr schlecht als recht dahin. Entsprechend zurückhaltend waren Anfang 2013 die Banken mit ihren Prognosen.

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Di

24

Dez

2013

Berner Banken glauben weiterhin an Aktien

  Zurücklehnen und überlegen: Wird auch 2014 ein gutes Jahr für Aktienanleger?
Zurücklehnen und überlegen: Wird auch 2014 ein gutes Jahr für Aktienanleger?

Acht Banken aus Bern, dem Aaretal, dem Emmental, dem östlichen und westlichen Oberland wagen den Blick in die Glaskugel. Wie wird das Anlagejahr 2014?

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Di

10

Sep

2013

Die Ruhe vor dem (Euro)-Sturm

Hektik an der Wallstreet: Die Aktien fielen am 19.Oktober 1987 über 20 Prozent in die Tiefe. Nicht wenige befürchten, solche Bilder könnten sich bald wiederholen.
Hektik an der Wallstreet: Die Aktien fielen am 19.Oktober 1987 über 20 Prozent in die Tiefe. Nicht wenige befürchten, solche Bilder könnten sich bald wiederholen.

Die Unsicherheit an den Finanzmärkten hält an, zumal die Halbjahresergebnisse keinen spürbaren Trend offenbaren konnten. Zudem ist es um den Euro verdächtig ruhig geworden. Kein gutes Zeichen.

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Di

30

Jul

2013

Vierte Säule: Vom Fischer und seiner Frau

«Manntje, Manntje, Timpe Te...»
«Manntje, Manntje, Timpe Te...»

Kaufe in der Baisse; verkaufe in der Hausse. Das sagte sich auch ein Leser, als er sich nach Ausbruch der Finanzkrise mit Schweizer Aktien eindeckte. Der Swiss-Market-Index lag damals deutlich unter 5000 Punkten. Heute liegt das wichtigste Barometer der Schweizer Börse bei 7900 Punkten. Nach Angaben des Mannes liegen die Fondsanteile, die er Anfang 2009 kaufte, um über 60 Prozent im Plus.

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Di

25

Jun

2013

Seitwärts statt vorwärts

Swiss Market Index
Swiss Market Index

Kaum jemand hatte Anfang Jahr ein derartiges Kursfeuerwerk prophezeit, wie es in den ersten Monaten des Jahres eingetreten ist. Inzwischen haben die Kurse wieder nachgelassen. Doch die Avancen sind immer noch beträchtlich.

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Di

23

Apr

2013

Vierte Säule: Weshalb das Gold seine Strahlkraft verlor

An zwei Handelstagen donnerte der Goldpreis letzte Woche um 15 Prozent in den Keller.
An zwei Handelstagen donnerte der Goldpreis letzte Woche um 15 Prozent in den Keller.

Was wurde da zu Jahresbeginn nicht alles prognostiziert: Die Aktienkurse werden steigen, weil es keine anderen vernünftigen Alternativen gebe, sagten die einen. Die Aktien werden sinken, weil die Finanz- und Schuldenkrise noch nicht ausgestanden sei, meinten die andern. Zudem prognostizierten nicht wenige, dass die Zinsen steigen würden, weil das schier grenzenlose Gelddrucken der Notenbanken inflationär wirke. Und viele empfahlen Investments in den aufstrebenden Ländern, weil dort das Wachstum am stärksten sei.

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Di

27

Nov

2012

Mister DAX: "China wird total überschätzt"

Dirk Müller - besser bekannt als Mister DAX
Dirk Müller - besser bekannt als Mister DAX

Der deutsche Börsenexperte Dirk Müller, auch bekannt als Mister DAX, warnt schon seit Jahren vor einem Kollaps als Folge der Schuldenberge. Er warnt aber auch davor, die Chinesen zu überschätzen und die Amerikaner zu unterschätzen.

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Di

20

Nov

2012

Vierte Säule: Vom halbvollen und halbleeren Glas

Ein halbvolles Glas ist das selbe wie ein halbleeres Glas.
Ein halbvolles Glas ist das selbe wie ein halbleeres Glas.

Sind diese Gläser halbvoll oder halbleer? Das ist eine Frage der Betrachtung. Das gleiche positive oder negative Denken hilft einem auch bei Finanzanlagen.

 

Ein Leser hat vor sieben Jahren bei der Pensionierung einen Teil seiner Kapitalauszahlung in diverse Anlagefonds investiert. Anfangs machte er schöne Gewinne, aber verpasste den Ausstieg  und verlor viel Geld, wie er mir schreibt. Nachdem nun die Kurse wieder angezogen haben, befindet er sich wieder ungefähr bei null und will von mir wissen: «Wäre es geschickt, jetzt einen Teil der Fonds zu verkaufen, um das anfangs investierte Kapital auf ein sicheres Konto zu übertragen?» Da ich regelmässig Fragen dieser Art bekomme, erlaube ich mir, hier meine Antwort zu publizieren. 

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Di

18

Sep

2012

«Reis gehört auf den Teller, nicht ins Depot»

Sind Indexprodukte wirklich das Gelbe vom Ei? Und soll man sein Depot wirklich international diversifizieren? Der Berner Finanzplaner Markus Glauser meint nein und stellt 13 Prinzipien auf.

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Di

26

Jun

2012

6 Experten zur Lage auf den Finanzmärkten

Wie sehen Experten vom Bankenplatz Bern die Zukunft?

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Di

03

Apr

2012

Vierte Säule: So sind 100'000 Franken anzulegen

Am Liebsten sucht man beim Anlegen den Fünfer und ’s Weggli.
Am Liebsten sucht man beim Anlegen den Fünfer und ’s Weggli.

Eine klassische Frage, wie sie jeder Finanzberater kennt: «Ich habe 100 000 Franken geerbt. Wie soll ich das Geld anlegen?» Selbstverständlich müsste man nun vom Fragesteller ein Risikoprofil erstellen. Ich begnüge mich mit sieben Vorschlägen:

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Di

06

Mär

2012

Vierte Säule: Zur Erbschaftssteuer in den USA

Über die Arroganz der Hegemonialmacht USA war in jüngster Zeit viel zu lesen. Arrogant ist sie deshalb, weil sie sich befugt fühlt, ihr zweifelhaftes Rechtsverständnis auch in Europa durchzusetzen.

 

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Di

31

Jan

2012

Zuwachs von 100 auf 8161 Franken

Die Banque Pictet ist bekannt für ihre langfristigen Renditevergleiche. Vergangene Woche hat sie ihre Studie aktualisiert.

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Di

31

Jan

2012

Vierte Säule: Achten Sie auf den Superbowl-Indikator

Siegen am nächsten Sonntag im Superbowl die New England Patriots, ist ein gutes Börsenjahr angesagt.
Siegen am nächsten Sonntag im Superbowl die New England Patriots, ist ein gutes Börsenjahr angesagt.

Die US-Börse ist eine der wenigen, die im zurückliegenden Jahr vorwärtsmachte. Der scharfsinnige Analyst wird darob nicht überrascht sein. Schon am 7. Februar 2011, also ziemlich genau vor einem Jahr, war ihm klar geworden, dass die Kurse für US-Aktien steigen werden. In der Nacht zuvor hatten nämlich die Greenbay Packers die Pittsburgh Steelers geschlagen. Es war die 45. Auflage des Endspiels um die Meisterschaft im American Football, den Superbowl. Die Indianer nannten solche Treffen Powwow.

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Di

10

Jan

2012

Sicher anlegen in unsicheren Zeiten

Tiefe Zinsen, launische Aktienmärkte, rekordhohe Schulden und unterfinanzierte Banken erschüttern die Wirtschaftswelt. Anleger bangen um ihre Ersparnisse. Mit der richtigen Anlagestrategie kann man sich Sorgen sparen.

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Di

22

Nov

2011

"Dividenden sind wieder mehr im Fokus"

Roland Heiniger, bei der CS Leiter Private Banking Region Mittelland.
Roland Heiniger, bei der CS Leiter Private Banking Region Mittelland.

Roland Heiniger, Leiter Private Banking Region Mittelland der CS, favorisiert Aktien der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Software, Metall und Bergbau. Er erklärt, wie sich der Beratungsprozess seit dem Lehman-Kollaps verändert hat.

 

Herr Heiniger, wann wird Credit Suisse in ihren Kundenportefeuilles die Drachme wieder einbauen?

Roland Heiniger: Das hängt von der Politik ab. Vieles ist möglich: Wir haben grundsätzlich zwei Szenarien: Der Euro bleibt, wie er ist. Oder Griechenland führt wieder die Drachme ein. Wir als Bank geben diesbezüglich keine Prognose ab.

 

 

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Di

26

Jul

2011

Über Gambler, Spekulanten und Anleger

Auch unter Anlegern gibt es Gambler.
Auch unter Anlegern gibt es Gambler.

Sag mir, wie du investierst, und ich sage dir, welcher Typ du bist. Risikobereitschaft und Risikofähigkeit sind zwei Grundzüge, die das Anlageverhalten bestimmen.

 

Sind Sie ein Anleger, ein Spekulant oder ein Gambler? Der Gambler betrachtet die Börse als Casino und handelt mit Optionen. Der Spekulant kauft und verkauft Aktien im Stundentakt und vertraut auf seinen guten Riecher. Der Anleger schliesslich investiert sein Geld langfristig nach den Erkenntnissen der modernen Finanztheorie. Diese Zeilen richten sich an den dritten Typ: den Anleger. Auch bei dieser Spezies gibts Untergruppen. Sie unterscheiden sich nach Charakter und nach ihren finanziellen Möglichkeiten.

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Di

31

Aug

2010

Vierte Säule: Anlegen nach Freiburger Art

Üblicherweise tendieren Aktienkurse nach oben oder nach unten. Beim Aufwärtsszenario fragt man sich: Wie lange werden die Kurse noch steigen? Hat sich etwa eine Blase gebildet? Und bei abwärtstendierenden Märkten fragt man sich: Wie lange werden die Kurse noch sinken? Ist der Boden endlich erreicht?

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Di

03

Aug

2010

Sicher durchs Leben: Von der Geburt bis zur Rente

Luca soll ein Leben verbringen, wie es Tausende seinesgleichen auch tun. Für seine Eltern und später für ihn stellt sich die Frage: Wann müssen welche finanziellen Vorkehrungen getroffen werden?

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Di

05

Jan

2010

Vierte Säule: Die acht Gebote der Geldanlage

Erwin Heri, "Erfinder" der acht Gebote.
Erwin Heri, "Erfinder" der acht Gebote.

Sie kennen die biblischen Zehn Gebote. Ich beschränke mich hier auf acht Gebote. Allerdings nicht auf jene aus dem Alten Testament, sondern auf die acht Gebote der Geldanlage.

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Di

22

Dez

2009

Vierte Säule: Über Punktlandungen bei Börsenprognosen

Welche Aktien sind die heissen Tipps für 2010? Wirtschaftsgazetten nehmen den Jahreswechsel jeweils zum Anlass, den Auguren exakt diese Frage zu stellen. Die Börsianer folgen diesem Aufruf nur widerwillig. Ende Jahr wird abgerechnet. Es werden Ranglisten erstellt. Und einige der vermeintlichen Experten werden mit ihren Vorhersagen noch weiter daneben zielen als der umtriebige Politologe Claude Longchamp mit seinem Politbarometer.

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Di

22

Dez

2009

Gold glänzt nicht, es blendet

Wann immer der Kurs einer Anlageklasse Rekorde um Rekorde bricht, ist Vorsicht geboten. Das riecht nach einer Blase, auch beim Gold. Und doch gibt es Argumente, die für noch höhere Goldpreise sprechen.

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Di

10

Nov

2009

Vierte Säule: Ich bin weder Bulle noch Bär. Ich bin Eichhörnchen

Dieses Eichhörnchen lebt zwar nicht an der Wallstreet, aber ganz in der Nähe am Union Square.
Dieses Eichhörnchen lebt zwar nicht an der Wallstreet, aber ganz in der Nähe am Union Square.

Sind Sie ein Bulle, ein Bär oder ein Eichhörnchen? Ich tippe auf Eichhörnchen. Ein Lebewesen, das allerdings in der Börsensprache nicht geläufig ist – im Unterschied zum Bären und zum Bullen.

 

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Di

25

Aug

2009

Vierte Säule: Strukis? Was der Bauer nicht kennt....

«Strukturierte Produkte haben unter der aktuellen Wirtschaftsphase gelitten und mussten oft als Sündenbock herhalten.» Das schreibt eine gewisse Financialmedia in Zürich, welche im September in Städten der Schweiz die «StruckTour» veranstaltet. Ihre Mission ist klar: Sie will Werbung für strukturierte Produkte machen.

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Di

04

Aug

2009

Vierte Säule: Ein Gespräch unter Kollegen

«Hast Du kurz Zeit?», fragte mich kürzlich ein deutlich jüngerer Kollege. «Ja», sagte ich leider. Hier das stark gekürzte Gespräch.

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Di

21

Jul

2009

Vierte Säule: "Suche nicht die Nadel im Heuhaufen...."

John C. Bogle.
John C. Bogle.

«Das Wunder der Etragskumulierung wird von der Tyrannei der Kostenkumulierung überwältigt.» Das sagt der amerikanische Börsenguru John C. Bogle, der an dieser Stelle nicht zum ersten und hoffentlich nicht zum letzten Mal zitiert wird. Bogle ist ein dezidierter Verfechter des Index-Investings; des Investierens analog eines Börsenindexes. Man soll also sämtliche Aktien eines Marktes entsprechend ihrer Gewichtung kaufen. «Suche nicht die Nadel im Heuhaufen. Kaufe das ganze Heu», pflegt Bogle zu sagen. Der grösste Vorteil von Indexfonds gegenüber aktiv verwalteten Aktienfonds: Sie sind kostengünstiger. Und weil die Kosten tiefer sind, ist auch die Rendite höher.

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Di

19

Mai

2009

Vierte Säule: Strukis sind nicht umsonst, aber vergebens

Der Arzt, zu einem dringenden Hausbesuch gerufen, wird an der Haustür von einer schluchzenden Frau empfangen: «Sie sind umsonst gekommen, Herr Doktor!» – «Nicht umsonst, nur vergebens!»

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Di

05

Mai

2009

Vierte Säule: Die Geschichte der Familie Steinreich

Es gab einmal eine Familie, die Familie Steinreich. Im Laufe der Generationen wuchs sie auf Tausende von Brüdern, Schwestern, Tanten, Onkels, Cousins und Cousinen. Sie besassen 100 Prozent der Aktien der USA. Jahr für Jahr ernteten sie den Lohn ihrer Investition: höhere Aktienkurse und all die Dividenden, die die Unternehmen ausschütteten.

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Di

28

Apr

2009

Vierte Säule: John C. Bogle in Zürich

John C. Bogle, berühmtester Verfechter von Index-Fonds.
John C. Bogle, berühmtester Verfechter von Index-Fonds.

John C. Bogle war letzte Woche in Zürich. Zwar nicht leibhaftig, aber live von Pennsylvania ins Gebäude der Schweizer Börse zugeschaltet. Gemäss dem amerikanischen Wirtschaftsmagazin «Fortune» ist Bogle neben Warren Buffet einer der vier Investment-Giganten des 20.Jahrhunderts. Seit Jahrzehnten predigt er, was sich nun mehr und mehr durchzusetzen scheint: indexiertes Investieren. Von Bogle stammt der wegweisende Satz: «Suche nicht die Nadel im Heuhaufen. Kaufe das ganze Heu».

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Fr

14

Nov

2008

Aktien kaufen - jetzt erst recht?

Atienkurse steigen und fallen.
Atienkurse steigen und fallen.

Der tiefe Fall der Aktienkurse beschert manchem Anleger schlaflose Nächte. Für Börsen-Neulinge bietet die Krise aber auch die Chance, gerade jetzt zu günstigen Kursen einzusteigen.

 

Das Ritual wiederholt sich in hartnäckiger Regelmässigkeit: Aktienkurse steigen und steigen, nur um irgendwann in die Tiefe zu fallen, ehe sie wieder zum Steigflug ansetzen. Anleger scheinen aus diesem Auf und Ab keine Lehren zu ziehen, obwohl das Phänomen der schwankenden Börsenkurse so alt ist wie die Börsen selbst. Die meisten Anleger kaufen, wenn die Börse boomt, und sie verkaufen, wenn die Kurse im Keller sind. Dabei sagt doch eine altbekannte Börsenregel: Kaufe in der Baisse – verkaufe in der Hausse.

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Fr

03

Okt

2008

Sicher anlegen in unsicheren Zeiten

Börsencrash und Bankenkrise erschüttern die Wirtschaftswelt. Tausende Anleger bangen auch in der Schweiz um ihre Ersparnisse. Mit der richtigen Anlagestrategie kann man sich Sorgen sparen.

 

Mit dem Kollaps renommierter amerikanischer Bankhäuser werden auch in der Schweiz Erinnerungen wach: 1991 wurde die Spar- und Leihkasse Thun zahlungsunfähig. Hunderte von Kunden verloren ihre Ersparnisse. Wer bei seinem Geld auf Nummer sicher gehen will, nimmt sich folgende sieben Tipps zu Herzen.

 

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Fr

16

Mai

2008

Anlegen aus Veranlagung

Auch "gambeln" ist ein Anlageverhalten.
Auch "gambeln" ist ein Anlageverhalten.

Sag mir, wie du investierst, und ich sage dir, welcher Typ du bist. Risikobereitschaft und Risikofähigkeit sind zwei entscheidende Grundzüge, die das Anlageverhalten massgeblich beeinflussen.

 

Sind Sie ein Anleger, ein Spekulant oder ein Gambler? Der Gambler betrachtet die Börse als Kasino und handelt mit Optionen. Der Spekulant kauft und verkauft Aktien im Stundentakt und vertraut auf seinen guten Riecher. Der Anleger schliesslich investiert sein Geld langfristig nach den Erkenntnissen der modernen Finanztheorie. Wobei es natürlich auch unter den Anlegern die verschiedensten Typen gibt. Sie unterscheiden sich nach Charakter und nach ihren finanziellen Möglichkeiten.

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Sa

16

Feb

2008

Chatelain rät: Langfristig sind selbst Aktien sicher

Frage: Ich bin 39 Jahre alt und habe aus einer Erbschaft 60000 Franken erhalten. Wie kann ich das Geld ohne Risiko anlegen? Ich brauche das Geld für meine Vorsorge. M. K., Lenzburg AG

 

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Mi

19

Dez

2007

Chatelain rät: 300'000 Franken kurzfristig angelegt

Ich trete Ende Jahr in den Ruhestand und habe mich bei der Pensionskasse für eine Auszahlung des Kapitals angemeldet, weil ich als Rentner schuldenfrei leben will. Meine Hypothek läuft allerdings noch bis Oktober 2008. Nun frage ich mich, was ich mit dem ausbezahlten Kapital von 300'000 Franken tun soll. Was raten Sie mir?J. B., Etziken SO

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Sa

08

Dez

2007

Chatelain rät: Bietet Silber die grössere Sicherheit?

Die Banken sagen mir, wenn du was Sicheres willst, kaufe Bundesanleihen oder Kassenobligationen. Ich traue dieser Sicherheit nicht. Wenn es einen Crash gibt, eine Hyperinflation oder einen Staatsbankrott, könnte diese Sicherheit bös ins Wanken geraten. Ich komme kaum von der Faszination Silber weg. Am liebsten hätte ich es physisch, aber dann müsste ich es wieder hüten. R. S. via E-Mail

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Mi

05

Dez

2007

Chatelain rät: Wie soll ich 50'000 Franken anlegen?

Ich bin 50 Jahre alt und habe 50 000 Franken angespart. Ich will diese auf 20 Jahre ohne Risiko anlegen. Was würden Sie mir raten.C.M. via E-Mail

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Sa

10

Nov

2007

Chatelain rät: Strukturierte Produkte sind in Mode, aber gefährlich

Warum schreiben Sie nie etwas über strukturierte Produkte? Die sind doch total in Mode. Alle Anleger können ja nicht falsch liegen, wenn sie solche Produkte kaufen. Was ist Ihre Meinung dazu? S. W., Ittigen BE

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Mi

22

Aug

2007

Chatelain rät: Am besten beraten Sie sich selbst

Ich wollte schon lange einen Teil meines Vermögens in Aktien anlegen. Entsprechend Ihrer Empfehlung warte ich seit längerem auf eine grössere Korrektur. Die ist nun eingetreten. Wie soll ich jetzt vorgehen? Soll ich zu meiner Hausbank gehen? B. K., via E-Mail.

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Mi

08

Aug

2007

Chatelain rät: Was raten Sie mir - kaufen oder warten?

Angesichts der Rekordstände hatte ich nicht zuletzt aufgrund Ihrer Empfehlung einen Teil meiner Aktien verkauft. Nachdem nun die Aktien um 10 Prozent unter dem Rekordhoch notieren, überlege ich mir, wieder einzusteigen. C. S., Oberschrot FR.

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Mi

06

Jun

2007

Chatelain rät: Wie lege ich das Geld meines toten Mannes richtig an?

Frage: Ich bin 65 Jahre alt und seit vier Monaten Witwe. Mein Mann hatte sich das Pensionskassenkapital auszahlen lassen. Nun will ich das Geld vernünftig anlegen. Die Raiffeisenbank und Swiss Life haben mir Angebote unterbreitet. Doch Kollegen raten mir von einer Anlage bei der Versicherung ab. Dies sei zu teuer, da ich ein Todesfallkapital mitversichern müsse, das ich ja gar nicht brauche. A. H., Trimbach SO

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Sa

12

Mai

2007

Chatelain rät: Investieren Sie behutsam in Aktienfonds

Frage: Auf dem Jugendsparheft unseres siebenjährigen Sohnes befinden sich 20000 Franken. Jedes Jahr kommen 1000 Franken hinzu. Leider wirft das Geld auf dem Jugendsparkonto einen Zins ab, der unter der Teuerung zu liegen kommt. Ich möchte jedoch eine höhere Rendite erzielen. Was raten Sie? R. S., Lugano

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Sa

05

Mai

2007

Chatelain rät: Verkaufen, warten, neu kaufen

Das Märchen vom Fischer und seiner Frau.
Das Märchen vom Fischer und seiner Frau.

Frage: Sie hatten wiederholt empfohlen, Aktien zu verkaufen. Leider fehlte jeweils der Ratschlag, wie denn der Erlös anzulegen sei. Das Sparkonto kann es ja wohl bei den lausigen Zinsen auch nicht sein. D. S., Thalwil ZH

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Do

01

Feb

2007

Sparen und trotzdem angenehm leben

Fondsentnahmepläne sind sinnvoll für risikobewusste Rentner: Ein Teil des Geldes wird aufgebraucht, der Rest mit Köpfchen investiert.

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Mi

03

Jan

2007

Chatelain rät: Wie soll ich 100'000 Franken anlegen?

Frage: Könnten Sie mir einen Tipp geben, wie ich 100000 Franken am besten anlege? Der Anlagehorizont beträgt fünf bis zehn Jahre, mittleres Risiko. L. M., via E-Mail.

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Mi

29

Nov

2006

Chatelain rät: Das Glas ist nie halb leer, nur halb voll

Frage: Ich habe ziemlich stark in Aktien investiert. Jetzt, wo die Börsenkurse auf Rekordhöhe notieren, werde ich langsam nervös. Man sagt ja, der Anleger tendiere dazu, zu spät zu kaufen und zu früh zu verkaufen. Was würden Sie tun? Y. R., via E-Mail

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Mi

15

Nov

2006

Chatelain rät: 18'000 Franken erhalten - wie anlegen?

Frage: Meine Frau und ich haben eine Schenkung in der Höhe von 180000 Franken bekommen. Nun überlegen wir uns, wie wir das Geld am sinnvollsten anlegen können. Was können Sie uns empfehlen? S.B., via E-Mail

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Mi

30

Aug

2006

Chatelain rät: Wie man mit Call-Optionen Millionen verdient

Der millionenschwere Rieter-Anlagechef Jürg Maurer sieht sich den bohrenden Fragen der Medien ausgesetzt
Der millionenschwere Rieter-Anlagechef Jürg Maurer sieht sich den bohrenden Fragen der Medien ausgesetzt

Sie rieten mir davon ab, einzelne Aktien zu kaufen. Stattdessen plädieren Sie für Aktienfonds. Wie aber das Beispiel des Pensionskassen-Chefs von Rieter zeigt, scheint es eben doch möglich zu sein, an der Börse Millionen zu verdienen. Könnten Sie mir erklären, wie das geht? D.S., via E-Mail

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Sa

27

Dez

2003

Die 8 Gebote der Geldanlage

Erwin Heri.
Erwin Heri.

Frage: Bei all den Ratschlägen fürs neue Jahr von all den Börsengurus weiss ich nicht so recht, auf was ich setzen soll. Was haben Sie für heisse Tipps? C. H. Uster

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Fr

07

Jun

2002

Intelligentes Produkt für kluge Rechner

Fondssparpläne sind sinnvoll. Aber Achtung: Das regelmässige Sparen mit konstanten Einzahlungen lohnt sich nur dann, wenn die Kommissionen nicht gleich zu Beginn abgezogen werden. Lassen Sie sich nicht auf so genannte Plansummen ein.

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Do

18

Nov

1999

«Wallstreet ist nicht überbewertet»

Heiko Thieme, der amerikanische Fondsmanager mit deutschen Wurzeln, ist um eine Antwort nie verlegen.
Heiko Thieme, der amerikanische Fondsmanager mit deutschen Wurzeln, ist um eine Antwort nie verlegen.

Fondsmanager Heiko Thieme war gestern zu Gast in Thun. In seinem Anlagefonds setzt der Wahlamerikaner ausschliesslich auf die Wachstumsbranche, gegenwärtig zur Hälfte im Hightech-Bereich.

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Claude Chatelain