Finanzen

So

25

Mär

2018

Gopfried Stutz: Bitcoins sind für Spekulanten, nicht für Anleger

Clödu, was hältst du eigentlich von Bitcoins?». Warum um Gottes willen wird mir diese unsägliche Frage gestellt? Zu Blackjack, Poker oder Roulette werde ich schliesslich auch nicht befragt. Man sollte wissen, dass ich vom Gambling keine Ahnung habe. Der Hollywoodstreifen «Molly’s Game» über die Geschichte der Pokerprinzessin Molly Bloom vermochte meine Wissenslücke in Sachen Glücksspiel auch nicht zu füllen.

 

 

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So

29

Okt

2017

Gopfried Stutz: Mit Cash gut schlafen; mit Aktien gut essen

Mit Obligationen gut schlafen; mit Aktien gut essen.» So lautet eines der vielen Bonmots von Börsenaltmeister André Kostolany.

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Fr

20

Jan

2017

In Bern lohnt sich der Hauskauf noch

 Die Immobilienpreise liegen schweizweit auf hohem Niveau. Doch in Bern oder in Köniz ist es laut UBS aufgrund eines Risiko-Chancen-Profils nicht zu spät, ein Eigenheim zu erwerben. 
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Di

20

Dez

2016

Berner Werte: Gesucht sind Aktien samt Immobilien

Die Berner Kantonalbank betreibt unter dem Markennamen OTC-X einen Handel mit nicht kotierten Aktien.
Die Berner Kantonalbank betreibt unter dem Markennamen OTC-X einen Handel mit nicht kotierten Aktien.

 

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Di

20

Sep

2016

Brexit - na und?

«Falls die Engländer dem Brexit zustimmen, gibt es an den Börsen Turbulenzen.» So der Tenor im Vorfeld der historischen Abstimmung vom 23. Juni 2016. Drei Monate später sind die Aktien teurer als vor der Abstimmung.

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Di

02

Aug

2016

Vierte Säule: Aktiv versus passiv oder der Vergleich von Äpfeln mit Birnen

Nur 33 von 4600 Aktienfonds vermochten den Vergleichsindex über fünf Jahre konsequent zu übertreffen. Über die entsprechende Studie berichtete ich am 17. Mai an dieser Stelle. Ein Leser monierte, der Vergleich zwischen der Performance eines aktiv bewirtschafteten Aktienfonds und einem Börsenindex sei ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen, weil Aktienfonds häufig allein wegen der Kosten schlechter abschneiden würden. Ein Index enthalte keine Kosten.

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Di

05

Jul

2016

Björn Zern zu den nichtkotierten Berner Werten im ersten Semster

Björn Zern.
Björn Zern.

Biella Neher und Intersport sind zwei Berner Unternehmen, deren Aktien neu bei der BEKB gehandelt werden. Was sonst noch im zurückliegenden Semester aufgefallen ist, erklärt der Nebenwerte-Spezialist Björn Zern.

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Do

09

Jun

2016

Vierte Säule:  Der neue Trend heisst Methusalem-Bonds

Heute wollen wir uns mit festverzinslichen Anlagen beschäftigen. Es gibt eine ganze Reihe davon:  Wandelobligationen, hybride Anleihen, Zerobonds, Junk-Bonds, Pflichtwandelanleihen, Scharia-Bonds und sicher noch einige mehr. Neulich habe ich von einem Obligationen-Begriff gelesen, der mir bisher nicht geläufig war: Methusalem-Bonds.

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Di

07

Jun

2016

So verfahren Banken mit den Kickbacks

Bankberater empfehlen häufig nur noch solche Anlagefonds, für welche sie von der Fondsgesellschaft keine Verkaufsprovision erhalten.
Bankberater empfehlen häufig nur noch solche Anlagefonds, für welche sie von der Fondsgesellschaft keine Verkaufsprovision erhalten.

Um Kickbacks ist es ruhig geworden. Doch hinter den Kulissen suchen Banken nach Lösungen, bei denen sie keine Verkaufsprovision mehr kassieren. Die Grossbanken zum Beispiel mit CS Invest und UBS Advice.

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Mi

25

Mai

2016

«Der Markt lehnt synthetisch replizierte ETF zunehmend ab»

Vorsichtige Anleger kaufen nur Anlagefonds, bei denen die Wertschriften physisch hinterlegt sind. Synthetisch replizierte Anlagefonds sind ein Auslaufmodell.

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Di

17

Mai

2016

Der verkannte Börsenindex

Jeder kennt den SMI. Fast jeder kennt den SPI. Kaum jemand kennt den SLI. Warum eigentlich? Experten sind sich einig, dass der Swiss Leader Index die Entwicklung von Schweizer Aktien besser zu spiegeln vermag als der SMI und der SPI.

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Fr

29

Apr

2016

Der klandestine Grossaktionär

Theo Siegert.
Theo Siegert.

Wer 6,6 Prozent des Kapitals einer börsenkotierten Aktiengesellschaft besitzt, kann mit Fug und Recht als Grossaktionär bezeichnet werden. Der deutsche Theo Siegert ist ein solcher Grossaktionär. Er ist dies aber nicht bei irgendeinem Unternehmen; er ist dies bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB), die heute in Bern ihre Generalversammlung durchführt. Ob der Wirtschaftsprofessor in Bern seine Aufwartung macht, will die SNB nicht verraten. Vermutlich nicht. Zumindest in den letzten Jahren war er nicht anwesend.

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Di

12

Apr

2016

Vierte Säule: Über die Bewertung von Aktien

Pius Zgraggen, CEO von OLZ & Partners in Bern.
Pius Zgraggen, CEO von OLZ & Partners in Bern.

Heute wollen wir uns über die Bewertung von Aktien unterhalten. Die Namenaktie von Lindt kostet um die 72'000 Franken; die UBS-Aktie ist dagegen für eine Lächerlichkeit von 14,60 Franken zu haben. Laien werden spontan  konstatieren: Lindt ist teuer; UBS ist billig. Doch in der Finanzmarkttheorie ist der absolute Preis einer Aktie unerheblich. Ob ein Dividendenpapier als teuer oder billig einzustufen ist, hängt von anderen Faktoren ab. Etwa vom Gewinn pro Aktie, vom geschätzten zukünftigen Gewinn, von der Dividende, vom Marktumfeld oder vom Wachstumspotenzial einer Firma.

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Di

22

Mär

2016

Vierte Säule: Asset Manager müssen einem fast leid tun

Vermögensverwalter sind nicht zu beneiden. Stets müssen sie ihr Dasein rechtfertigen, weil passives Anlegen erfolgversprechender ist. Das bestätigen zig Studien neutraler Stellen. Es gibt zwar jede Menge Anlagefonds, die den zugrunde liegenden Index zu übertreffen vermögen. Aber nur wenigen davon gelingt dies über mehrere Jahre und Jahrzehnte. Welchen Fonds dieses Glück auch in Zukunft beschieden sein wird, wissen die Götter – wenn überhaupt.

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Di

09

Feb

2016

Nun sind die Bären endgültig los

"Ein Bärenmarkt ist nicht sehr wahrscheinlich". Das sagte Thomas della Casa, Anlagechef bei der Neuen Helvetischen Bank, gegenüber Cash. Die am 15. Januar gemachte Aussage ist mutig. Und ist sie auch falsch. Keinen Monat nach dieser Aussage ist der Bärenmarkt auch in der Schweiz Tatsache geworden. 

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Di

12

Jan

2016

Wie der Januar, so das ganze Jahr?

Die chinesische Börse bereitet Händlern Kopfzerbrechen.
Die chinesische Börse bereitet Händlern Kopfzerbrechen.

Die Aktienkursverluste an den Börsen hielten sich gestern in Grenzen. Doch aufgrund des missglückten Börsenstarts sind Experten bei Aktien nicht mehr so positiv eingestellt wie noch zu Beginn des Jahres.

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Di

05

Jan

2016

Dank hoher Dividenden an der Spitze

Lonza, Syngenta, Swiss Re und UBS sind die Überraschungen im zurückliegenden Börsenjahr. Stark enttäuscht unter den grosskapitalisierten Werten haben Swatch, ­Richemont und vor allem Holcim.

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Di

29

Dez

2015

Loeb und Biella Neher sorgen an der OTC-X für Umsatz

Die Handelsplattform der Berner Kantonalbank hat im abgelaufenen Jahr vielversprechenden Zuwachs erhalten: den Partizipationsschein von Loeb und die Aktien des Büromaterialherstellers Biella Neher. Besondere Erwähnung im Jahresrückblick verdienen zudem Kongress- und Kursaal Bern, Schilthornbahn, Cendres + Métaux sowie der Flughafen Bern.

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Di

06

Okt

2015

Auffällige Kursbewegungen

Die Niesenbahn führt zwei Aktientypen: Die eine stieg steil an, die andere fiel steil ab. Fast wie die Bahn selber.
Die Niesenbahn führt zwei Aktientypen: Die eine stieg steil an, die andere fiel steil ab. Fast wie die Bahn selber.

Die Niesenbahn führt zwei verschiedene Aktientypen: Der eine legt um 18 Prozent zu, der andere verliert  25 Prozent. Aufgefallen  bei der BEKB-Handelsplattform sind im dritten Quartal  auch Schweizer Zucker, Loeb, Cendres+Métaux und die Schilthornbahn.

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Di

28

Jul

2015

"Der SMI wird noch in diesem Jahr unter 9000 Punkte fallen"

«Ich hätte nie erwartet, dass die Märkte nach diesem faulen Kompromiss in der Griechenland-Frage ein derartiges Kursfeuerwerk einleiten», gesteht Raiffeisen-Ökonom Martin Neff.
«Ich hätte nie erwartet, dass die Märkte nach diesem faulen Kompromiss in der Griechenland-Frage ein derartiges Kursfeuerwerk einleiten», gesteht Raiffeisen-Ökonom Martin Neff.

Martin Neff, der Chefökonom der Raiffeisen-Gruppe, ist nicht so optimistisch für Aktien wie seine Berufsskollegen. Und das Durchwursteln des Griechenland-Problems ist für ihn die schlechtere Nachricht als ein Grexit.

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Di

13

Jan

2015

Vierte Säule: «An den Finanzmärkten hat sich eine riesige Blase aufgebaut.»

Martin Neff: «Dass die monetäre Ambulanz sechs Jahre nach dem Zusammenbruch von Lehmann Brothers noch immer regelmässig vorfahren muss,  ist kein Erfolgsnachweis für die Währungshüter».
Martin Neff: «Dass die monetäre Ambulanz sechs Jahre nach dem Zusammenbruch von Lehmann Brothers noch immer regelmässig vorfahren muss, ist kein Erfolgsnachweis für die Währungshüter».

Jeweils gegen Ende Oktober gehts los mit dem Reigen der Prognosen für das kommende Jahr. Banken für Banken laden zum Outlook. Die meisten erzählen dasselbe. Sie erklären, weshalb Aktien trotz rekordhoher Kurse attraktiv seien. Sie sagen, es gebe schlicht keine Alternativen. Und sie verraten, in welcher Branche in  welcher geografischen Region sie das grösste Potenzial orteten.

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Di

06

Jan

2015

Vierte Säule: Vom Übergewicht

Heute wollen wir uns mit dem Übergewicht befassen. Ich meine nicht das Übergewicht, das wir uns über die Festtage zugelegt haben. Ich meine das Übergewicht von Aktien oder Obligationen. Wertschriften werden laufend übergewichtet, untergewichtet oder neutral gewichtet. Das ist ihr Schicksal.

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Di

29

Jan

2013

Vierte Säule: Obligationenfonds? nein danke

Mir wäre nicht wohl, wenn ich mein Geld in Obligationenfonds angelegt hätte. Deshalb bin ich doch recht erstaunt festzustellen, dass im vergangenen Jahr die Obligationenfonds unter den verschiedenen Fondskategorien die höchsten Nettozuflüsse verzeichneten.

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Di

19

Jun

2012

Wer auf sicher geht, kauft eine Travel-Card

Gehen im Ausland Maestro- oder Kreditkarten verloren, so ist man aufgeschmissen. Die Travel-Cash-Karte hingegen wird sofort ersetzt.

 

Mit dem Einzug der Kreditkarten haben die Travellerchecks von Swiss Bankers ausgedient. Doch die frühere Herausgeberin der Reiseschecks ist immer noch auf dem Markt und nennt sich heute Swiss Bankers Prepaid Services AG. Statt Travellerchecks vertreibt sie heute die Travel-Cash-Karte, welche laut Thomas Beck gegenüber der Maestro-Karte wie auch den Kreditkarten einige Vorteile aufweist. Thomas Beck ist Vorsitzender der Geschäftsleitung der Swiss Bankers Prepaid Services mit Sitz in Grosshöchstetten.

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Di

10

Jan

2012

Sicher anlegen in unsicheren Zeiten

Tiefe Zinsen, launische Aktienmärkte, rekordhohe Schulden und unterfinanzierte Banken erschüttern die Wirtschaftswelt. Anleger bangen um ihre Ersparnisse. Mit der richtigen Anlagestrategie kann man sich Sorgen sparen.

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Sa

31

Dez

2011

Börsenprognosen? Fragen Sie den Affen

Affen sind treffsicherer als Analysten.
Affen sind treffsicherer als Analysten.

Nach einem verlorenen Jahrzehnt für Aktienbesitzer sind Beteiligungspapiere heute so attraktiv wie selten zuvor», schrieb die «Finanz und Wirtschaft» (FUW) vor einem Jahr. In der gleichen Beilage sagte der Chefstratege von Goldman Sachs «ein hervorragendes Aktienjahr» voraus. Solche und ähnliche Zitate liessen sich beliebig ergänzen.

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Di

25

Okt

2011

Das angekratzte Gütesiegel

Die hochgejubelten börsenkotierten Indexfonds, besser bekannt als ETF, haben einen Kratzer abbekommen: Immer mehr dieser Produkte werden nicht mit Wertschriften hinterlegt.

 

Einfach, transparent, flexibel – so könnte man ETF umschreiben. In Wahrheit steht das Kürzel für Exchange Traded Funds, was so viel heisst wie börsenkotierte Indexfonds. Sie haben in Europa vor gut zehn Jahren einen Siegeszug angetreten. Denn ETF sind nicht nur einfach und transparent; sie sind auch kostengünstiger als herkömmliche Anlagefonds und werfen in den meisten Fällen erst noch eine höhere Rendite ab.

 

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Di

26

Jul

2011

Über Gambler, Spekulanten und Anleger

Auch unter Anlegern gibt es Gambler.
Auch unter Anlegern gibt es Gambler.

Sag mir, wie du investierst, und ich sage dir, welcher Typ du bist. Risikobereitschaft und Risikofähigkeit sind zwei Grundzüge, die das Anlageverhalten bestimmen.

 

Sind Sie ein Anleger, ein Spekulant oder ein Gambler? Der Gambler betrachtet die Börse als Casino und handelt mit Optionen. Der Spekulant kauft und verkauft Aktien im Stundentakt und vertraut auf seinen guten Riecher. Der Anleger schliesslich investiert sein Geld langfristig nach den Erkenntnissen der modernen Finanztheorie. Diese Zeilen richten sich an den dritten Typ: den Anleger. Auch bei dieser Spezies gibts Untergruppen. Sie unterscheiden sich nach Charakter und nach ihren finanziellen Möglichkeiten.

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Di

02

Feb

2010

(Kreditkarten-)Shopping im Ausland ist teuer

Die Gratis-Kreditkarten sind nur auf den ersten Blick gratis. Unter Umständen kommen sie teurer zu stehen als Karten mit einer Jahresgebühr von 50 oder 100 Franken.

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Mo

04

Jan

2010

In zehn Jahren minus 13 Prozent

Swiss Life liegt Im Jahresvergleich an der Spitze; im Zehnjahresvergleich am Schluss der Rangliste .
Swiss Life liegt Im Jahresvergleich an der Spitze; im Zehnjahresvergleich am Schluss der Rangliste .

Aktionäre können auf ein erfolgreiches Aktienjahr zurückblicken: Der Swiss Market Index (SMI) legte um über 18 Prozent zu. Doch im Zehnjahresvergleich sieht die Performance miserabel aus: minus 13 Prozent.

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Di

22

Dez

2009

Gold glänzt nicht, es blendet

Wann immer der Kurs einer Anlageklasse Rekorde um Rekorde bricht, ist Vorsicht geboten. Das riecht nach einer Blase, auch beim Gold. Und doch gibt es Argumente, die für noch höhere Goldpreise sprechen.

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Di

19

Mai

2009

Vierte Säule: Strukis sind nicht umsonst, aber vergebens

Der Arzt, zu einem dringenden Hausbesuch gerufen, wird an der Haustür von einer schluchzenden Frau empfangen: «Sie sind umsonst gekommen, Herr Doktor!» – «Nicht umsonst, nur vergebens!»

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Di

05

Mai

2009

Vierte Säule: Die Geschichte der Familie Steinreich

Es gab einmal eine Familie, die Familie Steinreich. Im Laufe der Generationen wuchs sie auf Tausende von Brüdern, Schwestern, Tanten, Onkels, Cousins und Cousinen. Sie besassen 100 Prozent der Aktien der USA. Jahr für Jahr ernteten sie den Lohn ihrer Investition: höhere Aktienkurse und all die Dividenden, die die Unternehmen ausschütteten.

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Di

28

Apr

2009

Vierte Säule: John C. Bogle in Zürich

John C. Bogle, berühmtester Verfechter von Index-Fonds.
John C. Bogle, berühmtester Verfechter von Index-Fonds.

John C. Bogle war letzte Woche in Zürich. Zwar nicht leibhaftig, aber live von Pennsylvania ins Gebäude der Schweizer Börse zugeschaltet. Gemäss dem amerikanischen Wirtschaftsmagazin «Fortune» ist Bogle neben Warren Buffet einer der vier Investment-Giganten des 20.Jahrhunderts. Seit Jahrzehnten predigt er, was sich nun mehr und mehr durchzusetzen scheint: indexiertes Investieren. Von Bogle stammt der wegweisende Satz: «Suche nicht die Nadel im Heuhaufen. Kaufe das ganze Heu».

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Di

03

Feb

2009

Aktien kaufen - jetzt erst recht?

Der tiefe Fall der Aktienkurse beschert manchem Anleger schlaflose Nächte. Für Börsen-Neulinge bietet die Krise aber auch die Chance, gerade jetzt zu günstigen Kursen einzusteigen.

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Fr

17

Okt

2008

Verwirrende Kartentricks

Für Gratis-Kreditkarten muss man zwar keine Jahresgebühr bezahlen, dennoch können Kosten anfallen. Dafür bieten einige der Anbieter Rabatte oder Extraleistungen.

 

Mehr als 520000 Schweizerinnen und Schweizer haben sich mittlerweile eine Gratis-Kreditkarte von Migros, Coop oder Jelmoli zugelegt. Das brachte die SBB auf den Geschmack: Die Bundesbahnen haben nun ebenfalls eine kostenlose Kreditkarte auf den Markt gebracht. Und im Juni hat auch die Möbelkette Conforama eine Kreditkarte lanciert, die aber nur im ersten Jahr ohne Jahresgebühr zu haben ist. Die sogenannten Gratis-Kreditkarten sind allerdings sowieso nur bedingt gratis: Zwar entfällt die Jahresgebühr, doch bei Einkäufen im Ausland ist ihre Nutzung wegen der hohen Gebühren alles andere als kostenlos. Ein Punkt, der schwerwiegt, da viele Leute ihre Kreditkarte vor allem im Ausland benutzen. 

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Di

30

Sep

2008

Wo Oblis besser sind als Aktien

Fondsgebundene Versicherungen gegen Einmalprämie sind so gut wie der zu Grunde liegende Anlagefonds. Die meisten wählen einen Aktienfonds. Oblifonds wären besser.

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Sa

09

Aug

2008

Mit Aktien gut schlafen und gut essen

Ich bin 56 Jahre alt und habe auf zehn Jahre 150'000 Franken zum Anlegen. Die Hypothek auf dem Haus möchte ich nicht reduzieren. Mir schwebt vor, das Geld in drei Teilen anzulegen. Ich bin bereit, für 50'000 Franken ein gewisses Risiko einzugehen. Den Rest möchte ich konservativ anlegen. R. S., via E-Mail

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Fr

16

Mai

2008

Anlegen aus Veranlagung

Auch "gambeln" ist ein Anlageverhalten.
Auch "gambeln" ist ein Anlageverhalten.

Sag mir, wie du investierst, und ich sage dir, welcher Typ du bist. Risikobereitschaft und Risikofähigkeit sind zwei entscheidende Grundzüge, die das Anlageverhalten massgeblich beeinflussen.

 

Sind Sie ein Anleger, ein Spekulant oder ein Gambler? Der Gambler betrachtet die Börse als Kasino und handelt mit Optionen. Der Spekulant kauft und verkauft Aktien im Stundentakt und vertraut auf seinen guten Riecher. Der Anleger schliesslich investiert sein Geld langfristig nach den Erkenntnissen der modernen Finanztheorie. Wobei es natürlich auch unter den Anlegern die verschiedensten Typen gibt. Sie unterscheiden sich nach Charakter und nach ihren finanziellen Möglichkeiten.

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Fr

16

Mai

2008

Sparen, anlegen, Zukunft aufbauen

Ob sich Kinder über ein Fondskonto auch wirklich freuen können?
Ob sich Kinder über ein Fondskonto auch wirklich freuen können?

Es muss nicht immer ein Goldvreneli sein: Wer Kindern einen Sparbatzen mit auf den Weg geben will, ist mit einem Fondskonto besser bedient.

 

Grosseltern, Götti und Gotten kennen das Problem: Sie wollen (oder sollten) dem Enkel oder Patenkind ein Geschenk machen – und wissen nicht was. Ein zweites Plüschtier wäre eines zu viel, an Kleidern haben höchstens die Eltern Freude, und mit Spielzeug ist das eben auch so eine Sache: Allzu viel ist ungesund. Also entscheidet man sich für etwas wirklich «Wertvolles»: für Geld, ein Jugendsparheft, Goldmünzen oder – wie aufregend – ein Fondskonto. An diesem Geschenk wird das Kind zumindest bei Volljährigkeit seine Freude haben.

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Fr

28

Mär

2008

Geldmaschinen in Bedrängnis

Kaum ein Tag, an welchem nicht ein weiterer Hedge Fund die Segel streicht. Wie mancher Dominostein fällt noch? Experten rechnen damit, dass bis 20 Prozent aller Hedge Funds in Bedrängnis geraten könnten.

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Sa

22

Mär

2008

Standpunkt: Kriminelle Hände

Um ganze 11 Prozent ist der Kurs der CS-Aktie vorgestern in den Keller gesaust, nachdem Konzernchef Brady Dougan erklärt hatte, im ersten Quartal 2008 gebe es womöglich keinen Gewinn; vielleicht gebe es einen Verlust.

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Sa

02

Feb

2008

Chatelain rät: Soll ich mich von der UBS abwenden?

Frage: Ich bin sehr beunruhigt über die Situation bei der UBS. Ich habe dort die Hypothek, das Wertschriftendepot und auch das Konto 3a. Ich habe das Vertrauen in diese Bank total verloren. Raten Sie, die Bank zu wechseln? D. N., Oerlikon ZH

 

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Mi

23

Jan

2008

Kommentar: Gier und Angst

Als Börsianer ist man entweder ein Bulle oder ein Bär: Der Bulle glaubt an Kurssteigerungen und kauft Aktien. Der Bär prognostiziert tiefere Kurse und verkauft seine Papiere.

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Sa

12

Jan

2008

Chatelain rät: Kurse sind gefallen – jetzt kaufen?

Erwin Heri: "Versuchen Sie nicht, den richtigen Moment zu erwischen".
Erwin Heri: "Versuchen Sie nicht, den richtigen Moment zu erwischen".

Ich gratuliere und danke Ihnen für Ihren Rat vom 5. Mai 2007. Ich hatte Ihre Empfehlung zu Herzen genommen und einen Teil meiner Aktien verkauft. Inzwischen sind die Kurse deutlich tiefer. Ist der Zeitpunkt nach Ihrer Meinung gekommen, um wieder einzusteigen? G. B., via E-Mail

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Mi

09

Jan

2008

Chatelain rät: Mit Aktien gut schlafen und gut essen

Frage: Ich bin 56 Jahre alt und habe auf zehn Jahre 150000 Franken zum Anlegen. Die Hypothek auf dem Haus möchte ich nicht reduzieren. Mir schwebt vor, das Geld in drei Teilen anzulegen. Ich bin bereit, für 50000 Franken ein gewisses Risiko einzugehen. Den Rest möchte ich konservativ anlegen. R. S., via E-Mail

 

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Sa

08

Dez

2007

Chatelain rät: Bietet Silber die grössere Sicherheit?

Die Banken sagen mir, wenn du was Sicheres willst, kaufe Bundesanleihen oder Kassenobligationen. Ich traue dieser Sicherheit nicht. Wenn es einen Crash gibt, eine Hyperinflation oder einen Staatsbankrott, könnte diese Sicherheit bös ins Wanken geraten. Ich komme kaum von der Faszination Silber weg. Am liebsten hätte ich es physisch, aber dann müsste ich es wieder hüten. R. S. via E-Mail

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Sa

18

Aug

2007

Chatelain rät: Wer der Herde folgt, verliert an der Börse

Bei Läufen nicht zu empfehlen; an der Börse hingegen schon: in die Gegenrichtung gehen.
Bei Läufen nicht zu empfehlen; an der Börse hingegen schon: in die Gegenrichtung gehen.

Ich habe noch zehn Anteile des «UBS 100 Index-Fund Switzerland» im Wert von rund 58000 Franken. Soll ich - trotz Kurssturz - meine Anteile verkaufen oder auf eine Trendwende hoffen? L. B., Rickenbach LU.

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Mi

20

Dez

2006

Chatelain rät: Wie wäre es mit einem Diamanten?

Was nichts kostet, ist nichts wert.
Was nichts kostet, ist nichts wert.

Gesucht: Ein Weihnachtsgeschenk, das nicht nur Freude bereitet, sondern auch eine Wertsteigerung verspricht. Ein Diamant erfüllt diese Forderung. Allerdings auch nur unter strikten und kostspieligen Voraussetzungen.

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Do

18

Nov

1999

«Wallstreet ist nicht überbewertet»

Heiko Thieme, der amerikanische Fondsmanager mit deutschen Wurzeln, ist um eine Antwort nie verlegen.
Heiko Thieme, der amerikanische Fondsmanager mit deutschen Wurzeln, ist um eine Antwort nie verlegen.

Fondsmanager Heiko Thieme war gestern zu Gast in Thun. In seinem Anlagefonds setzt der Wahlamerikaner ausschliesslich auf die Wachstumsbranche, gegenwärtig zur Hälfte im Hightech-Bereich.

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Claude Chatelain