Gesellschaft

Sa

05

Nov

2016

Die Jugend ist gegenüber Linken tendenziell kritischer geworden

Befragungen der Jugend gibts schon längst. Neu soll das Denken und Verhalten der 19-Jährigen alle vier Jahre mit einer Langzeitstudie nach der gleichen Methode erhoben werden.

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Di

10

Mai

2016

Steuerfrei unter Palmen

In Thailand lässt sich gut leben. Das gilt insbesondere für Rentnerinnen und Rentner. Bild: Andreas Blatter
In Thailand lässt sich gut leben. Das gilt insbesondere für Rentnerinnen und Rentner. Bild: Andreas Blatter

Das Leben in der Schweiz ist teuer, sehr teuer. Viele Schweizerinnen und Schweizer zieht es daher im dritten Lebensabschnitt ins Ausland, zum Beispiel nach Thailand. Zumindest finanziell ist dies höchst interessant.

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Sa

07

Mai

2016

«Mir fehlen nur das Wankdorfstadion, die Berge und mein Bruder»

YB-Fan Nestor Stucki mit seiner Ehefrau Eh Stucki-Pathama in seinem Haus in Lamai auf Ko Samui.
YB-Fan Nestor Stucki mit seiner Ehefrau Eh Stucki-Pathama in seinem Haus in Lamai auf Ko Samui.
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Di

03

Mai

2016

Christoph Stoller tritt aus der Kirche aus

Christoph Stoller ist von der Kirche enttäuscht.
Christoph Stoller ist von der Kirche enttäuscht.

Christoph Stoller aus Uettligen ist aus der Kirche ausgetreten. Für die Trauerfeier seines verstorbenen Bruders stellte der Pfarrer in Muri Bedingungen, die Stoller nicht akzeptieren wollte.

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Di

29

Mär

2016

Vierte Säule: «Ehe light»? Mir graut davor

Nun soll also in der Schweiz eine «Ehe light» eingeführt werden. Mir graut davor, wenn ich daran denke, was diese neue, vom Staat definierte Form des Zusammenlebens für steuerliche und erbrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen könnte.

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Mo

17

Aug

2015

«Das ‹Totemügerli› ist meine Altersvorsorge»

«Europa wird nicht darum herumkommen, für Flüchtlinge mehr Platz zu schaffen.»
«Europa wird nicht darum herumkommen, für Flüchtlinge mehr Platz zu schaffen.»

Als Kabarettist hat sich Franz Hohler selber pensioniert, als Schriftsteller ist er lebendiger denn je. Im Oktober erscheint ein neuer Erzählband. Blickt man mit dem 72-Jährigen zurück bis zu seinen rebellischen Anfängen, kommt man um die Politik nicht herum.

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Di

02

Dez

2014

Vierte Säule: "Werde schwanger - und es wird gesorgt für dich"

Heute berät der Ständerat Neuerungen im Kinderunterhaltsrecht. Es soll dem gesellschaftlichen Wandel angepasst werden. Der unverheiratete Vater soll fortan nach der Trennung nicht nur das Kind, sondern auch die Mutter finanziell unterstützen. Damit würde er den verheirateten Vätern gleichgestellt. So hat es der Nationalrat in der Sommersession beschlossen.

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Fr

20

Jun

2014

«Die echten Probleme bleiben ungelöst»

SP-Nationalrat Matthias Aebischer: "Die echten Probleme, die bei Trennungen oder Scheidungen anfallen, wird auch das neue Gesetz nicht lösen können."
SP-Nationalrat Matthias Aebischer: "Die echten Probleme, die bei Trennungen oder Scheidungen anfallen, wird auch das neue Gesetz nicht lösen können."

SP-Nationalrat Matthias Aebischer lebt in einer Patchworkfamilie und gehört zu jenen getrennt lebenden Vätern, die auch Betreuungsaufgaben wahrnehmen.

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Fr

20

Jun

2014

Standpunkt: Richter können schneller reagieren als der Gesetzgeber

Das neue Kindesunterhaltsrecht trägt dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung: Es sorgt dafür, dass Kinder von unverheirateten Paaren gegenüber Kindern von verheirateten Paaren gleichgestellt werden. Dies geschieht, indem der Vater nach einer Trennung nicht nur das Kind, sondern auch die Mutter finanziell unterstützen muss, wie das bei verheirateten Paaren üblich ist. Angesichts der Tatsache, dass heute bereits jedes fünfte Kind unverheiratete Eltern hat, kommt diese Gesetzesanpassung reichlich spät.

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Di

26

Nov

2013

So viel gibts bei der Scheidung

Streiten sich Eheleute vor dem Scheidungsrichter, so dreht sich der Streit erfahrungsgemäss um die Kinder und um das Geld. Was das Sorgerecht, Besuchsrecht und die Obhut der Kinder betrifft, so versucht der Richter, im Interesse der Kinder zu entscheiden, sofern sich die Eltern nicht selber zu einigen vermögen. Beim Geld hingegen wäre es Aufgabe des Richters, die Interessen von Mann und Frau gleichermassen zu berücksichtigen.

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Di

30

Jul

2013

Zahlen Sie Ihrem Kind ab dem 12. Geburtstag einen Lohn

In den nächsten Tagen beginnen Tausende Jugendliche eine Lehre. Mit dem neuen Lebensabschnitt erhalten viele davon mehr Kompetenzen über ihre Finanzen. Kompetenzen, die sie schon früher hätten erhalten sollen.

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Mo

29

Jul

2013

Zerstrittenen Paaren hilft vor allem eines: Richtig miteinander reden

Wenn ein Gespräch nicht mehr möglich ist, kann eine Paartherapie helfen.
Wenn ein Gespräch nicht mehr möglich ist, kann eine Paartherapie helfen.

Mein Mann hat ein Verhältnis mit einer anderen Frau. Was soll ich tun? Antworten auf Fragen rund um Probleme in der Beziehung und in der Familie.

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Mo

06

Aug

2012

Nur ein Ausbrechen aus dem Hamsterrad bremst die Zuwanderung

Wie viele Menschen haben Platz in der Schweiz? Übers Wochenende haben etliche Politiker ihre diesbezüglichen Vorstellungen via Sonntagspresse kundgetan.

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Fr

27

Jul

2012

Die Alten machen es den Jungen nach

Pasqualina Perrig
Pasqualina Perrig

Die Scheidungsrate steigt. Das ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass insbesondere auch Paare im Rentneralter zunehmend getrennte Wege gehen. Die Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello erklärt weshalb.

 

Was sich im persönlichen Umfeld beobachten lässt, bestätigt auch die offizielle Statistik: Die Zahl der Scheidungen im Alter nimmt zu. 1970 erfolgten 3 Prozent aller Scheidungen nach über 30 Ehejahren. 2010 lag dieser Anteil bereits bei 7,8 Prozent.

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Fr

27

Jul

2012

Immer mehr Rentner lassen sich scheiden

Die Scheidungsrate steigt auch bei den Alten
Die Scheidungsrate steigt auch bei den Alten

Was sich im persönlichen Umfeld beobachten lässt, bestätigt auch die offizielle Statistik: Die Zahl der Scheidungen im Alter nimmt zu. 1970 erfolgten 3 Prozent aller Scheidungen nach über 30 Ehejahren. 2010 lag dieser Anteil bereits bei 7,8 Prozent. Was sind die Gründe?

 

Genau das möchte Pasqualina Perrig-Chiello auch genauer wissen. Die Psychologieprofessorin an der Universität Bern leitet das Forschungsprojekt «Partnerschaft in der zweiten Lebenshälfte – Herausforderungen, Verluste und Gewinne». Man weiss derzeit noch recht wenig darüber, weshalb gewisse Partnerschaften lange halten und andere nicht. «Nicht zuletzt aufgrund der stark steigenden Zahl von Scheidungen nach langjährigen Ehen ist diese Thematik von hoher gesellschaftlicher Relevanz», erklärt Pasqualina Perrig.

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Sa

21

Jul

2012

Im Hamsterrad des Wachstumswahns

Nur nicht ausbrechen aus dem Rennen: immer mehr, immer schneller, immer.....
Nur nicht ausbrechen aus dem Rennen: immer mehr, immer schneller, immer.....

Jedermann ist klar, dass die Wirtschaft nicht immer wachsen kann. Die Ressourcen sind nicht unendlich vorhanden. Die Produktivität kann nicht unendlich gesteigert werden. Und doch hat der Wachstumswahn kaum abgenommen. Warum eigentlich?

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Fr

28

Jan

2011

"Schwer Alkoholisierte sind Hochrisikopatitenten"

Notfallärzte haben die grössten Erfahrungen mit schwer alkoholisierten Säufern. Gegenüber Ausnüchterungsstellen ausserhalb der Spitalmauern sind sie kritisch.

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Mi

05

Aug

2009

Rauchen kann sich auszahlen

Mehr als ein Monat ist vergangen, seit Raucherinnen und Raucher aus den Gastronomiebetrieben im Kanton Bern verbannt wurden. Neulich darf man selbst in der Türkei, wo doch die Einwohner rauchen wie die Türken, in Restaurants nicht mehr rauchen. Damit hält der Siegeszug gegen die Rauchergemeinde an. Als Rechtfertigung dieser Hetzjagd werden mitunter die Kosten ins Feld geführt. «Rauchen verursacht nach wie vor die meisten vermeidbaren Todesfälle in der Schweiz», steht in einer aktuellen Studie des Bundesamts für Statistik.

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Fr

31

Okt

2008

Kinder sind uns lieb - und teuer

Bei der Geburt des ersten Kindes erreichen die Kosten eine erste Spitze. Danach sinken die Kosten
Bei der Geburt des ersten Kindes erreichen die Kosten eine erste Spitze. Danach sinken die Kosten

Kinder gehen ins Geld: Rund 17000 Franken jährlich kostet ein Kind, bis es 20 ist. Es liegt aber auch im Ermessen der Eltern, wie viel sie für den Nachwuchs ausgeben. Die Kinderzulage beträgt ab 1. Januar 2009 mindestens 200 Franken.

 

Die Studie ist zwar nicht mehr taufrisch, hat aber an Aktualität kaum eingebüsst: Die Kosten für ein Kind summieren sich bis zum 20. Altersjahr auf 340'000 Franken. Das sind 17'000 Franken pro Jahr; 1417 Franken pro Monat. Das zweite Kind kostet dann nicht mehr ganz so viel, aber immer noch zwischen 150'000 und 180'000 Franken. All diese Angaben gelten für mittlere Einkommen. Bei hohem Haushaltseinkommen sind die direkten Kinderkosten proportional höher, bei tiefem Einkommen proportional niedriger. Diese Zahlen stammen aus der breitangelegten Studie «Kinder, Zeit und Geld» aus dem Jahr 1998. Verfasst wurde sie vom Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien (Bass) im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherungen.

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Do

04

Aug

1994

Ältere Leute stellen sich in der Werbung anders dar als früher, aber ebenso falsch

Senioren sprühen vor Energie.
Senioren sprühen vor Energie.

Man nehme ein auf Senioren ausgerichtetes amerikanisches Vierfarbenmagazin zur Hand und begutachte die Anzeigen. Die dargestellten Leute sprühen vor Lebenslust und zeigen sich im Fitness-Anzug. In Wirklichkeit aber sieht das Leben eines typischen Seniors völlig anders aus. Mögen die Amerikaner in manchen Bereichen des Marketings welt- und federführend sein, im Seniorenmarketing sind auch sie von der Perfektion weit entfernt.

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Do

03

Jun

1993

Talk-Radios haben in den USA Hochkonjunktur

Seit das Fernsehen in den USA zum wahren "Glamour"-Medium aufgestiegen ist, wird das Radio oft übergangen. Dennoch sind die Rundfunkstationen nicht verstummt. Im Gegenteil: Gerade die Sprechradios sind besonders in Mode. Vor 25 Jahren praktisch unbekannt, haben die Talk-Radios die AM-Welle zu neuem Leben erweckt. Sie sorgen dafür, dass nicht nur im Radio, sondern übers Radio gesprochen wird.

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Claude Chatelain