Diverse

Fr

21

Sep

2018

Mit dem Schiff zu einem rostigen Unesco-Welterbe

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So

15

Jul

2018

Nachschlag: (Fast) immer im Bild

Liebe Booking dot com. Einfach genial, wie Sie stets über meinen Aufenthalt Bescheid wissen! Kaum hatte ich bei Ihnen das Hotel De la Truite am Lac de Joux gebucht, sandten Sie mir ungefragt Angebote aus Nyon und Umgebung.

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Sa

28

Nov

2015

Ohne Mampf kein Kampf oder: Gibt es gutes Militäressen? 

Mitarbeiter der Berner Zeitung wurden gefragt: Was habt ihr im Dienst am liebsten gegessen?

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Mo

11

Mai

2015

"Die Gelenke schinden ist die schlechtere Alternative"

"Säg schön merci...."
"Säg schön merci...."

Was macht ein regelmässiger Teilnehmer am Grand Prix von Bern, wenn er nicht mehr laufen kann? Er verteilt Bananen. Ein Erlebnisbericht.

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Mi

14

Jan

2015

Conchita Wurst hielt keine Rede

Conchita Wurst am Alpensymposium in Interlaken.
Conchita Wurst am Alpensymposium in Interlaken.

Wer sich am Alpensymposium in Interlaken auf die Rede von Conchita Wurst freute, wurde gestern enttäuscht. Es gab  nur ein Interview, geführt vom TV-Mann  Stephan Klapproth.

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Mo

01

Sep

2014

Moment mal: Ah, Herr Schatöläääh

Wenn ein Berner namens Chatelain in Bern telefoniert, so sagt die Person am anderen Ende des Drahts «grüessech, Herr Chatelain». Wenn aber derselbe Chatelain nach Zürich telefoniert, so hört er «Grüezi, Herr Schattler». Der Name Chatelain ist dort nicht geläufig. Die Zürcher lernen halt später Französisch als die Berner.

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Fr

24

Jan

2014

Chic? Hauptsache bequem

Nike statt Adidas. Nicht viel besser.
Nike statt Adidas. Nicht viel besser.

Es war der 18.Juli 1998. Beatrice Schlag bezeichnete die Adiletten im «Magazin» als «Erotik-Killer». «Nichts ruiniert das männliche Auftreten brutaler als das Tragen von Adiletten», schrieb die Journalistin. Die blau-weissen Schlarpen  zwängen zur Breitbeinigkeit. Das daraus resultierende Schlurfen bewege Tausende von Frauen, die Scheidung einzureichen. «Nicht, dass ihnen die Adilette als Scheidungsgrund bewusst wäre.» Sie nähmen einfach wahr, dass der federnde Mann, den sie einmal geliebt haben, zum glanzlosen Latscher geworden sei.

 

Der Artikel von Beatrice Schlag, die heute in der Weltwoche schreibt, ist mir in Erinnerung geblieben. Für diesen Beitrag habe ich ihn im Archiv hervorgeholt. Tatsache ist, dass ich damals die Adiletten weggeschmissen habe (und nun trotzdem geschieden bin). Heute habe ich wieder welche. Von Nike. Ich trage sie aber nur zu Hause, wenn ich alleine bin.

Erschienen in der BZ am 24. Januar 2014

Fr

09

Aug

2013

Angetippt: Vor der Blauen Kuh in Matten

Zuerst glaubte ich, das sei ein Witz; da nehme ein Mann seinen Kollegen auf die Schippe. Der vermeintlich auf die Schippe Genommene hat vis-à-vis der Metzgerei Blaue Kuh in Matten drei Minuten nach zwölf Glas entsorgt. «He, isch zwöufi gsy», ruft da einer aus dem Auto. Und eine Frauenstimme krächzt hinterher: «Chöit dir nid läse?»

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Sa

26

Mai

2012

Als sich das Zelt über den Geistlichen legte

Redaktorinnen und Redaktoren erinnern sich an Episoden aus ihrer eigenen Pfadizeit. Einmal Pfadi, immer Pfadi? Das galt offenbar nicht für alle.

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Sa

24

Mär

2012

Wie mich Winnetou zum Lesen brachte

Pierre Brice alias Winnetou
Pierre Brice alias Winnetou

Was hatte die Mutter nicht alles versucht, damit der Bub endlich ein Buch zur Hand nimmt. «Ihr Sohn ist schlecht im Aufsatz», sagte die Primarlehrerin, «er sollte mehr lesen.» Also versuchte es die Mutter mit den «Turnachkindern», mit Erich Kästners «Emil und die Detektive» und dem «Doppelten Lottchen». «Kästner gefällt den Buben, das musst du lesen, sagte die Mutter. «Emil und die Detektive»? Vergiss es. «Das doppelte Lottchen»? Geits no. Die «Turnachkinder» von Ida Bindschedler? Zum Einschlafen. Warum soll ich die Bücher des älteren Bruders lesen, wenn ich schon seine Kleider austragen darf?

 

Zuerst in den Wilden Westen

 

Damals erfolgte der Übertritt in die Sekundarschule bereits nach der vierten Klasse. Es musste also in der fünften oder sechsten Klasse gewesen sein, als ich von Winnetou, dem berühmten Häuptling der Apachen, und von Old Shatterhand, dem deutschen Abenteurer, hörte. Vermutlich war es Peter Herrenschwand, der Klassenlehrer und spätere Instruktionsoffizier bei den Panzertruppen, der mich auf den Geschmack brachte. Sicher bin ich mir aber nicht.

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Di

20

Dez

2011

Die Greencard verliert ihren Glanz

Als Greencards noch gefragt waren: Gérard Depardieu und Andie MacDowell in der Komödie "Green Card".
Als Greencards noch gefragt waren: Gérard Depardieu und Andie MacDowell in der Komödie "Green Card".

Schweizerisch-amerikanische Doppelbürger wie auch Besitzer einer Greencard sind in den USA steuerpflichtig, wo immer sie auch wohnen. Viele Doppelbürger wollen daher ihren Pass abgeben, was gar nicht so einfach ist.


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Fr

18

Feb

2011

An diesen Stücken hängen Männerherzen

Diesen edlen Stoff trägt jetzt mein Sohn.
Diesen edlen Stoff trägt jetzt mein Sohn.

Dinge, von denen man(n) sich nicht trennen kann: Acht Redaktoren sagen, warum sie was nie hergeben würden.

 

Claude Chatelain (57) Mit diesem Leibchen wurde ich im Collège St-Michel in Freiburg vor bald 40 Jahren Handballmeister. Mangels finanzkräftiger Sponsoren hat unsere Fangemeinde, die Schulkolleginnen vom ersten Stock, die Rückennummern und Namen genäht. Damals konnten Mädchen noch nähen. Mit dem Inhaber ist auch das Leibchen in die Jahre gekommen. Denn im Unterschied zur Armeewaffe verharrte es nicht im Schrank. Es wurde aber auch nicht fürs gewöhnliche Training missbraucht, sondern nur für spezielle Einsätze übergestreift, etwa für den Murtenlauf. Dies immer in der Hoffnung, beim langen Schlussanstieg in Freiburg rufe mir eine ehemalige Näherin ein die letzten Kräfte mobilisierendes «Hopp Schadi» zu.

 

Erschienen in der BZ am 18. Februar 2011

Fr

24

Dez

2010

Wo der Santa Claus durchs Kamin steigt

An Weihnachten feiern die Christen in aller Welt die Geburt von Jesus. Das ist die Ausgangslage. Doch die Feierlichkeiten sind von Land zu Land verschieden. Sieben Autoren und Autorinnen dieser Zeitung erzählen aus eigener Erfahrung, wie die Weihnachtstage im Ausland gefeiert werden.

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Fr

15

Mai

2009

Moment mal: Gratis-Spot auf SF1

Wollen Sie gratis eine Werbeplattform buchen? Möchten Sie Ihre Biochemie nach Schüssler bekannt machen? Oder glauben Sie, die durchaus bewährte Cranio-Sacral-Therapie sei noch zu wenig bekannt? Vielleicht möchten Sie sich als Frecodyn- oder Puppenspieltherapeutin in Szene setzen. Wie wärs, Sie würden endlich Ihr Studio für manuelle Lymphdrainage einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen?

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Fr

20

Feb

2009

Keine Chance dem Fusspilz

Manche Leute kennen ihn nur vom Hörensagen. Andere werden in hartnäckiger Regelmässigkeit vom Fusspilz befallen. Doch das müsste nicht sein.

 

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Sa

17

Mai

2008

Moment mal: Seelische Schäden fürs Leben

«Jede Ohrfeige und jeder andere körperliche Übergriff ist eine Verletzung der Integrität, ist eine Tätlichkeit und damit ein Straftatbestand.» Das stellte die ehemalige SP-Nationalrätin Ruth-Gaby Vermot-Mangold in einer parlamentarischen Initiative fest.

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Fr

16

Mai

2008

Die liebe Verwandtschaft

Eine Cou-Cou-Cou-Cou-Cou-Cou-Cou-Cou-Cou-Cou-Cousine von Roger Federer sitzt im Nationalrat. Spannend, was Ahnenforschung so zutage fördert. Aber Vorsicht: Das kann teuer werden.

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Claude Chatelain