Artikel mit dem Tag "bz"


06. Oktober 2000
Frage: Meine Schwiegereltern hatten uns vor einigen Jahren grössere Erbvorbezüge zukommen lassen. Dies nicht zuletzt auch aus der Überlegung heraus, bei Schenkungen, die mehr als fünf Jahre zurücklägen, könne vom Staat im Falle von Unterstützungsleistungen nicht mehr zurückgegriffen werden. H.U., Fraubrunnen
15. Februar 2000
Meine Frau und ich möchten auf die Pensionierung hin eine Eigentumswohnung kaufen. Unser Einkommen aus der 1. und 2. Säule wird 6200 Franken betragen. Nach unserer Vorstellung liegt der Kaufpreis der Wohnung zwischen 400 000 und 430 000 Franken. 40 Prozent könnten wir als Eigenkapital besteuern. Ist es in unserem Alter überhaupt sinnvoll, Hyposchulden zu haben, oder kommen wir besser davon, das Vermögen zu versteuern? X. Y., Belp
27. November 1999
Wir wollen nächstes Jahr unser Einfamilienhaus verkaufen. Wie verhält es sich mit der Grundstückgewinnsteuer? Können dabei die in all den Jahren getätigten Investitionen, Reparatur- und Unterhaltsarbeiten geltend gemacht werden? Und wie wird die Besitzesdauer von 35 Jahren berücksichtigt? V. D., Bern
16. September 1999
Frage: Im letzten Jahr habe ich viel Überstunden geleistet. Ich wollte mir diese nicht auszahlen lassen, da ich der Meinung bin, dass ich wegen der Gegenwartsbesteuerung schlecht fahren werde. Denn auf den 1. Januar 1999 bin ich in den Kanton Bern gezügelt, worauf eine Zwischenveranlagung vorgenommen wurde. Wenn ich Ihren Artikel (Rat in der BZ vom 27. August) richtig interpretiere, so fällt das Einkommen aus den Überstunden ebenfalls in die Bemessungslücke und würde daher nicht...
06. August 1999
Im «Rat in der BZ» vom 14. Juli empfiehlt Allfinanzberater Markus Glauser einer Leserin, einen Teil ihres Einkommens in die steuerbegünstigte Säule 3a einzuzahlen. Die Frau verdient weniger als 24 000 Franken pro Jahr und ist daher keiner Pensionskasse angeschlossen. Ich befinde mich in einer ähnlichen Situation. Nun schreibt aber ein Vorsorgeberater der Rentenanstalt Swisslife in einem Leserbrief (BZ vom 3. August), «dass nur BVG-Unterstellte in die gebundene Vorsorge, sprich 3a,...
07. Juli 1999
Einen grossen Teil meines Vermögens habe ich in Anlagefonds investiert. Ein Kollege versucht mich seit länger Zeit zu überzeugen, Index-Zertifikate statt solche Aktienfonds zu kaufen. Die Rendite sei höher und die Gebühren tiefer. Irgendwie bin ich skeptisch, da man von solchen Zertifikaten nie etwas hört. Ist das nicht eher etwas für Profis? I. L., Biel
18. März 1999
Ich beziehe mich auf den Rat in der BZ vom 4. Februar, in welchem Sie die Vorteile des Wohnrechts erklären. Wie wird der Kapitalwert eines Wohnrechts oder einer Nutzniessung berechnet? Und wozu dient dieser Kapitalwert? H. R. Flamatt.
24. Februar 1999
Wir besitzen ein Einfamilienhaus in der Umgebung von Bern und ein Ferienhaus im Wallis. Beide Häuser sind mit Hypotheken der Gewerbekasse in Bern belastet. Auf den 1. Mai 1998 hat die Bank den Zinssatz für die Hypothek unseres Einfamilien-hauses von 4,25 auf 4 Prozent gesenkt; soweit erfreulich. Leider tat sie dasselbe nicht mit der Hypothek im Wallis. Dies mit der Erklärung, dass Ferienhäuser höher belastet werden. Eine Begründung für diesen Entscheid wurde nicht abgegeben. I.K.
24. Februar 1999
Bekanntlich kann man Wohneigentum mit Pensionskassengeldern amortisieren. Ich hörte nun von einem Vorschlag, einen Teil des Pensionskassenguthabens für eine Amortisation zu gebrauchen, danach aber wieder eine Hypothek aufzunehmen und das Geld in eine Einmaleinlage zu investieren. Was halten Sie von einem solchen Vorgehen? Ist das rechtlich überhaupt statthaft? C.B. Bern.
29. Dezember 1998
Sie haben kürzlich im «Rat in der BZ» erklärt, zwei Bedingungen müssten erfüllt sein, um in der Steuererklärung unter Punkt 10.6 «Unterstützung» Abzüge geltend zu machen. Mein Schwiegervater wohnt in Ungarn und ist wegen einem Herzproblem arbeitsunfähig. Die vier Geschwister zahlen ihm monatlich 200 Franken. Die von Ihnen genannten Bedingungen - unterstützungsbedürftig und arbeitsunfähig - gelten sicherlich auch für ihn. Können wir diese Unterstützungsbeiträge von den Steuern...

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Claude Chatelain